Kinesiologische Balance

Das Wort "Kinesiologie" ist verwandt mit dem Wort "Kinetik" - die Lehre von der Bewegung. Kinesiologie ist eine Methode aus der Naturheilkunde, bei der es unter anderem darum geht, die Bewegungsabläufe unseres Körpers in eine harmonische Balance zu bringen und dadurch heilende Wirkung zu erzielen.

Wenn wir - körperlich oder seelisch - aus dem Gleichgewicht geraten, dann fühlen wir uns nicht wohl. Wir sind dann anfällig für kleinste Störungen im Alltag, seien es Krankheitserreger oder alltägliche Probleme. Durch einfache Muskeltests lässt sich mit der kinesiologischen Methode feststellen, in welchen körperlichen oder seelischen Bereichen das innere Gleichgewicht gestört ist. Die Kinesiologie ist also zunächst eine diagnostische Methode. Darüber hinaus ermöglicht sie aber auch die Behandlung der festgestellten Störungen.

Wie können wir uns nun diese Behandlungsmethode vorstellen? Unsere Nerven bestehen aus vielen einzelnen Nervenzellen, die durch Synapsen miteinander verbunden sind. Bei diesen "Kupplungen" bleibt immer ein kleiner Spalt offen. Nur wenn von unserem Gehirn der Befehl kommt, eine Bewegung auszuführen, werden die Nervenenden durch Botenstoffe miteinander verbunden, vergleichbar der Herstellung einer elektrischen Verbindung. Das heißt: Bewegung wird vom Bewusstsein durch Auslösung der Botenstoffe (oder der Körperchemie) gesteuert. Ob unsere Körperchemie harmonisch fließt, in der richtigen Balance ist, hängt aber sehr von unserem Befinden ab. Störende Einflüsse in unserem Umfeld oder in unserem psychischen Befinden wirken sich in unseren Bewegungsabläufen deutlich aus.

Diese Erfahrung haben sich Ärztinnen und Ärzte, Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker in aller Welt zu Nutze gemacht. Zum einen können wir mit Muskeltests viel über den Zustand des Körpers erfahren; zum anderen können wir mit Elementen aus der chinesischen Medizin, mit Farbtherapie, durch Aktivieren der Meridiane oder Berühren der Akupressurpunkte die Harmonie wieder herstellen. Wenn Körper, Seele und Geist wieder in Balance sind, kann Heilung erfolgen.

 


Psycho-Kinesiologie

In meiner Praxis arbeite ich insbesondere mit der Methode der Psycho-Kinesiologie, wie sie der deutsche Arzt Dr. med. Dietrich Klinghardt in den USA entwickelt hat. Bei jedem traumatischen Erlebnis entstehen in unserem Unterbewusstsein einschränkende "Glaubenssätze", die uns forthin begleiten. Diese Sätze zählen zu den oben beschriebenen Einflüssen, die sich auf unsere Körperchemie und damit auch auf unsere Bewegungsabläufe auswirken. Auch wenn wir das auslösende Ereignis und die damit verbundenen Gefühle verdrängt haben, begleiten uns deshalb z.B. Sätze wie "Ich bin schwach", oder "Ich bin nicht liebenswert" - und beeinflussen unser Verhalten, unser Lebensgefühl und unsere Gesundheit. Die Psycho-Kinesiologie bietet die Möglichkeit, durch Muskeltests in einen Dialog mit dem Unterbewusstsein zu treten und die verdrängten Erlebnisse ans Licht zu holen, die den Ursprung solcher Sätze bilden. Im therapeutischen Gespräch biete ich meinen KlientInnen einen sicheren Raum, in dem sie die mit dem Wiedererinnern verknüpften Gefühle entdecken und ausdrücken können. Ziel jeder Behandlung ist es, die krank machenden Glaubenssätze durch neue, befreiende zu ersetzen. Dabei kann ich meine KlientInnen unterstützen, indem ich die entsprechenden Meridiane mit bestimmten Berührungen und Bewegungen stärke und harmonisiere.

 


ADHS-Behandlung mit Kinesiologie

ADHS steht für "Aufmerksamkeitsdefizit & Hyperaktivitätsstörung".
Diese Diagnose wird bei immer mehr Kindern oft schon im Vorschulalter gestellt. Statt nach den Ursachen zu suchen, werden Kinder oft schon im Alter von zwei Jahren mit der Droge „Ritalin“ einfach ruhig gestellt. Das heißt, hier wird eine Droge mit vielfachen gefährlichen Nebenwirkungen zu einer reinen Symptom-Behandlung eingesetzt, statt einer Heilung ist langfristig eine Verschlechterung des Zustandes zu erwarten. Weltweit stehen in den Industriestaaten Millionen von Kindern und Jugendlichen ärztlich verordnet ständig unter Drogen.
Bei immer mehr Eltern, Lehrern und verantwortungsbewußten MedizinerInnen löst dieser Zustand Sorge und Unbehagen aus. In Presse und Funk und Fernsehen warnen kritische Berichte vor den Folgen für unsere Kinder und letztlich für unsere Gesellschaft.
Dabei ist dieses auch „Zappelphilipp-Syndrom“ genannte Verhalten von Kindern oft nur ein nicht ausgelebter Spieltrieb. Fünfjährige sollten noch nicht stundenlang in der Schule still sitzen müssen. Vielfach handelt es sich um hochintelligente Kinder, die im normalen Unterricht einfach unterfordert sind, sie langweilen sich und fangen an, herum zu kaspern. Aber auch wenn es sich um eine Hyperaktivitätsstörung im medizinischen Sinne handelt, ist es in erster Linie wichtig, nach den oft im familiären Umfeld liegenden Ursachen zu forschen.
Mit der kinesiologischen Balance biete ich eine wirksame Alternative zur Schulmedizin. Wichtig ist mir dabei, dass die Eltern in die Behandlung mit einbezogen werden.

 


Chakra-Energie-Massage

Mit der Chakra-Energie-Massage gelingt es, negative Energieströme auszuleiten um anschließend das Energiefeld (die Aura) mit positiven Energien für Körper Seele und Geist zu beleben. Ich benutze dazu Edelstein-Pendel in den Farben der verschiedenen Energiezentren (Chakren). Anschließend halte ich meine Hände über die einzelnen Energiezentren. Es ist also eine Massage ohne körperliche Berührung, die dennoch oft sehr intensiv wahrgenommen wird. Vor und nach jeder Behandlung, die etwa eine halbe Stunde dauert, messe ich das Energiefeld durch Wahrnehmung der Körper-Energie mit meinen Händen. Die spürbar vergrößerte Aura verleiht körperliches und seelisches Wohlbefinden. Das Selbstbewusstsein wird gestärkt.


Cranio-Sakral-Therapie

Die Craniosacral-Behandlung ist eine sanfte, manuelle Form der Körperarbeit. Behandelt wird am ganzen Körper, mit Schwerpunkt Schädel (Cranium), Wirbelsäule und Kreuzbein (Sacrum). Die Anwendung erfolgt durch sehr sanfte Berührung. In der Regel entspricht diese einem leichten Druck von einem bis drei Gramm.

Grundlage der Cranio-Sakral-Therapie ist die Erkenntnis, dass der "Liquor cerebrospinalis", die Flüssigkeit in unserem Hirn und Rückenmark, in einem eigenen Rhythmus pulsiert und damit leichte Bewegungen der Schädelknochen hervorruft.  Der freie, uneingeschränkte Fluss des Liquors und die Bewegung der knöchernen Teile des craniosacralen Systems regulieren zahlreiche lebenswichtige Körperfunktionen. Durch die Behandlung werden Einschränkungen und Blockaden des Cranio-Sacralen Systems aufgehoben. Das zentrale Nervensystem des Körpers wird unterstützt, Selbstregulation, Selbstheilungskräfte und unsere Immunstärke werden gefördert. Der oder die Behandelte spürt die sanften Berührungen über die Botschaften seines / ihres Körpers, als Behandelnde unterstütze ich die Entspannung auf verschiedenen Ebenen.  Es entsteht ein Raum der Stille, in dem Heilung für Körper, Geist und Seele geschehen kann.


Tarot

Die Herkunft der Tarot-Karten liegt im Dunkeln. Es gibt darüber viele Vermutungen und Spekulationen. Sicher ist nur, dass sie im 14. Jahrhundert in Europa rasche Verbreitung fanden. Sicher ist auch, dass die Motive der Karten uralt sind. Sie spiegeln Gestalten wieder, wie sie uns aus Mythen und Märchen bekannt sind. C.G. Jung nennt sie "Archetypen als Ausdruck der Urbilder unserer Seele, die bis zu den Anfängen des menschlichen Bewusstseins zurückreichen." Als Orakel setzt der Tarot die absolute Entscheidungsfreiheit jedes Menschen voraus. Das heißt, er zeigt zu bestimmten Fragen Wege auf, sagt aber niemals die Zukunft voraus -  denn jede und jeder ist frei, den aufgezeigten Weg zu gehen oder sich anders zu entscheiden. Genau davon ist es aber abhängig, ob das durch die Karten aufgezeigte Ziel erreicht werden kann.

In meiner Praxis nutze ich den Tarot gerne zur Unterstützung eines Therapiegesprächs. Die archetypischen Bilder spiegeln das Unbewusste. So können oft lange verdrängte Probleme und frühkindliche traumatische Erlebnisse ins Tagesbewusstsein geholt und somit eine Behandlung und Heilung ermöglicht werden.


Edelstein-Therapie

In allen alten Kulturen war das Wissen über die heilenden Kräfte der Edelsteine fester Bestandteil der Naturheilkunde. So war z.B. in China schon 4000 v. Chr. das Auflegen oder Einnehmen von Heilsteinen als eine der ältesten Heilmethoden bekannt. Auch in den Hochkulturen von Griechenland, Ägypten und Rom kannten die Menschen die schützenden und heilenden Wirkungen der Kristalle und Steine. In der christlichen Überlieferung spielen Edelsteine eine bedeutende Rolle. Im frühen Mittelalter war es Hildegard von Bingen, die sich mit den heilenden Kräften der Steine als Wissenschaft befasste und vieles darüber niederschrieb. Heute nutzt man zwar die Steine für technische Zwecke, z.B. Quarze, die es durch ihre feinen, gleichmäßigen Impulse ermöglichen, genaueste Messgeräte herzustellen. Doch gerade in unserer technisierten und wissenschaftsgläubigen Gesellschaft geraten die Jahrtausende alten Überlieferungen über die Heilkraft der Steine in Vergessenheit. ja sie werden von der modernen Medizin häufig belächelt oder als Unfug abgetan.

Wie können wir uns nun die Wirkungsweise der verschiedenen Edelsteine vorstellen? Von jeder Materie gehen Schwingungen aus - positive, neutrale oder negative. Die Schwingungen von Betonwänden, aggressivem Neonlicht oder elektrischen Geräten verursachen oft Kopfschmerz und Unbehagen. Die kraftvollen, positiven Schwingungen der Edelsteine jedoch dringen heilend, harmonisierend, schützend und ausgleichend in unseren Körper ein. Krankheiten sind meist nichts anderes als aus dem Gleichgewicht geratene Funktionen unserer Körperorgane. Die Kräfte der Edelsteine bewirken, dass die Harmonie des Körpers wieder hergestellt wird und sich somit Gesundheit wieder einstellen kann. Es ist ähnlich wie bei der Homöopathie: auch hier wirken nicht die Stoffe, sondern durch Verschüttelung und Potenzierung wird erreicht, dass die Schwingungen der Stoffe unseren Gesundheitszustand wohltuend beeinflussen. Durch die verschiedene mineralische Zusammensetzung der oft viele Millionen Jahre alten Steine erreichen wir mit den jeweiligen Schwingungsfrequenzen der einzelnen Steine die verschiedensten Wirkungen auf Körper, Seele und Geist. In meiner Praxis wende ich diese Erkenntnisse gerne unterstützend zu anderen Therapien an. Dabei werden die jeweiligen Steine entweder aufgelegt, als Anhänger getragen, oder auch am Abend in Wasser gelegt, um dann dieses Wasser am Morgen nüchtern zu trinken. Auch bei der Chakra-Energiemassage verwende ich die zu den jeweiligen Chakren passenden Edelsteine.


Fußreflexzonen-Therapie

Die Fußreflexzonen-Therapie ist eine ganzheitliche Behandlung zur Harmonisierung von Körper, Seele und Geist. Sie beruht auf der uralten Erkenntnis, dass es energetische Verbindungen zwischen den inneren Organen und der äußeren Haut gibt. Ganz besonders deutlich wird das an den Füßen, die praktisch alle Organe entsprechend ihrer Anordnung im Körper widerspiegeln in Form der sogenannten Reflexzonen. Das sind Zonen mit energetischen Endpunkten, die mit einer entfernten Körperstelle in Verbindung stehen. Ihre Aufgabe ist es, die Durchblutung der inneren Organe anzuregen und dadurch für deren Gesunderhaltung zu sorgen.

Die Natur hatte vorgesehen, dass der Mensch barfuß geht und so die Reflexzonen an seinen Füßen am Boden massiert. Asphalt und Schuhe haben uns von dieser natürlichen Massage entfernt.

Durch die Reflexzonen-Massage lassen sich die Körperorgane in wohltuender Weise heilsam stimulieren. Dies führt über die bessere Durchblutung zum Abtransport von Ablagerungen und damit zur besseren Funktion der Organe. Es findet aber auch eine Harmonisierung der Psyche statt, die das allgemeine Wohlbefinden merklich verbessert.


Bachblüten-Therapie

Der englische Arzt und Forscher Edward Bach (1886-1936) gelangte im Laufe seiner Arbeit zu der Auffassung, dass hinter jeder körperlichen Krankheit ein geistig-seelischer Konflikt wirkt. Krankheit und ihre vordergründigen Auslöser (Bakterien, Viren etc.) betrachtete er folglich nicht als Feinde, sondern als wohlmeinende Freunde, die uns auf einen geistig-seelischen Irrtum aufmerksam machen und damit Schlimmeres verhindern wollen.

In seiner Forschung konzentrierte sich Bach deshalb auf die Stimmungen, die Persönlichkeitsmerkmale, die Eigenheiten und Gewohnheiten seiner PatientInnen und suchte in der Natur nach Heilpflanzen, die auf die entsprechende Gemütslage eine positive Wirkung hatten. "Sie heilen nicht dadurch, dass sie die Krankheit direkt angreifen, sondern dadurch, dass sie unseren Körper mit den schönen Schwingungen unseres höheren Selbstes durchfluten, in deren Gegenwart die Krankheit hinwegschmilzt wie Schnee an der Sonne." (Bach).

Die von Bach in ihrer Heilwirkung neu entdeckten Blütenpflanzen werden, in homöopathischer Form aufbereitet, nach ihm "Bach-Blüten" genannt. Die Theorie der Bach-Blütentherapie besagt, dass sich geistig-seelische Blockierungen eines Menschen auf körperlicher Ebene individuell verschieden auswirken können. Daher lässt sich keine bestimmte Blütenessenz für eine bestimmte Krankheit verordnen. Es gilt vielmehr, unabhängig von dieser Krankheit herauszufinden, in welcher geistig-seelischen Blockierung der oder die Ratsuchende steckt beziehungsweise wie sich diese Blockierung äußert. Den Weg zur richtigen Blütenessenz weist oft die Intuition der Betroffenen: gerade Kinder suchen sich aus farbigen Abbildungen der Blütenpflanzen oft spontan diejenige aus, die ihrer gegenwärtigen Gemütslage entspricht.

Durch die Einnahme der Blütenessenzen kann die Blockierung und damit die Krankheit aufgehoben werden. Der tiefere Sinn dieser Therapie besteht allerdings darin, dass sie Ihre Eigenschaften und Verhaltensweisen bewusst erkennen, verstehen und in eine Richtung verändern, die Sie harmonischer und glücklicher werden lässt.


Phytotherapie

Phytotherapie ist die Behandlung mit Heilpflanzen und deren Wirkstoffen. Seit Urzeiten nutzen die Menschen die heilenden Kräfte der Pflanzen. Das Wissen um ihre Wirkungen wurde lange Zeit von Generation zu Generation weitergegeben. Mit steigender Bedeutung der pharmazeutischen Industrie drohte dieses Wissen verloren zu gehen. Doch immer mehr Menschen wenden sich wieder den Heilkräften der Natur zu. Das hat dazu geführt, dass auch die Wissenschaft sich inzwischen mit den Wirkungen der Heilpflanzen befasst. So sind heute die einzelnen Wirkstoffe der meisten Pflanzen bekannt und deren Wirkung wissenschaftlich belegt.

Zur Zeit meiner Ausbildung als Drogistin war die Pflanzenheilkunde eines der wichtigsten Lehrfächer. Die Arbeit mit Heilkräutern hat mich mein ganzes Berufsleben hindurch begleitet. So ist die Phytotherapie auch jetzt ein wichtiger Teil meiner therapeutischen Arbeit.


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